Die Wahrheit über künstlichen Fruchtzucker

BITTE NICHT MIT OBST VERWECHSELN …. wie es einige Paleo-Autoren fälschlicherweise tun, indem sie vom Verzehr von Obst abraten … der Teufel steckt in der Flasche, denn Fruchtsäfte und ganze Früchte haben nicht die gleiche Wirkung. Ganze Früchte enthalten zwar zum Teil viel Fruchtzucker, aber eben auch hohe Konzentrationen löslichen Ballaststoffen und Antioxidantien, die einen „Zucker-Flash“ im Körper abschwächen und den Fettaufbau hemmen.

Diese natürlich eingebauten „Bremsen“ gehen bei der Saftherstellung überwiegend verloren. Dann kann man auch gleich ein Glas Zuckerwasser trinken. Bei Nektar und Fruchtsaftgetränken darf die Industrie auch noch zusätzlich Zucker, künstliche Süßungsmittel oder industriell hergestellte Fruchzucker (aus Maisstärke und Zuckerrüben) hinzufügen.

Dieser künstliche Fruchtzucker steigert nicht nur den Appetit sondern fördert vor allem die viszerale Fetteinlagerungen (zwischen den Organen) und erhöht als einzige Zuckerart den Harnsäurespiegel, was zu Gicht führen kann – und nicht das böse Fleisch, wie die meisten Medizinstudenten immer noch lernen müssen. Laut US National Softdrink Association hat sich der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch seit 1978 für Jungen verdreifacht und für Mädchen verdoppelt … also weg mit dem Dickmacher Softdrink!

http://www.20min.ch/wissen/gesundheit/story/Fructose-macht-Menschen-zu-Fressmaschinen-22211833

2017-12-07T11:34:58+00:00